Verachtet, verjagt, vermisst, vergeben

Stadtführung durch das ehemalige jüdische Viertel in Gunzenhausen

Von der jüdischen Schule zur ehemaligen Synagoge und Mikwe, mit der Bedeutung der Mesusa am Schächterhaus.

Erschütternde Biografien im jüdischen Viertel, dem ersten Pogrom im März 1934, das die Weltpresse als "reinigendes Gewitter" einstufte.

Der "wilde Markgraf" als Arbeitgeber für Juden, mit seiner Empfehlung zu konvertieren.

G.E. Lessing in der ev. Stadtkirche, der im Toleranzgedanken die fühl- und sichtbaren Relikte der Weltreligionen, aufzeigt.


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