Ein Museumsrundgang

Fachwerkstadel
Blasturm Gunzenhausen

Eintauchen in die Geschichte Gunzenhausens

Vom Jurameer bis zum Wilden Markgraf: Die Museen in Gunzenhausen laden ein zu einem Spaziergang durch die Geschichte. Am weitesten zurück reist man dabei im Fossilien- und Steindruckmuseum. Es zeigt Fossilien aus aller Welt und damit versteinerte Zeugen der Jurazeit.

Von der Jungsteinzeit bis in das frühe Mittelalter ist man im Archäologischen Museum unterwegs – ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Römerzeit und dem UNESCO-Welterbe Limes.

Die gesamte Geschichte Gunzenhausens hat das Stadtmuseum im Blick. Hier findet man ebenso  Alltagsgegenstände wie auch prachtvolles aus der Zeit, in der der Ansbacher Markgraf Karl Wilhelm Friedrich – genannt der „Wilde Markgraf“ – in Gunzenhausen sein Herz verlor und in der Stadt sehr viel Zeit verbrachte. Aufgrund von brandschutzrechtlichen Vorschriften bleibt das Stadtmuseum Gunzenhausen bis auf weiteres geschlossen.

Einen außergewöhnlichen Blick über Gunzenhausen hat man vom Blasturm aus. Dort, in luftiger Höhe, ist die Türmerwohnung, die Einblicke in das Leben des einstigen Türmers gibt.

Das Museums-Quintett komplett macht der Historische Fachwerkstadel. In diesem Haus ist die Erzgebirgsschau von Weipert, der Partnerstadt Gunzenhausens – zu sehen. Eine Besichtigung ist nach Absprache möglich.

  • Archäologisches Museum

    Auf drei Etagen werden Exponate zur Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Umland Gunzenhausen aus Stein-, Bronze-, Urnenfelder- und Hallstattzeit präsentiert. Weitere Schwerpunkte: Römer am ...
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  • AWO Therapiezentrum Schloss Cronheim

    Das Therapiezentrum liegt in Gunzenhausen, Ortsteil Cronheim. Ein großzügiger Neubau sorgt für die wohnliche Unterbringung. Der therapeutische Teil ist im historischen Schloss eingerichtet. Im ...
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  • Blasturm

    Ein Torturm von 1603 mit eingerichteter Türmerwohnung und herrlichem Blick über Gunzenhausen. Der Blasturm wird auch als Ansbacher Torturm oder Neues Tor bezeichnet. Der Unterbau ist ...
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  • Burgstallwald

    Auf den Spuren der Vergangenheit Im Burgstallwald führen ausgewiesene Gehwege zu Überresten der Römer aus dem 2. Jhd. n. Chr., wie Wachttürmen und einem Kastell, die entlang dem Limes zur ...
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  • Fachwerkhaus Hospet

    Traditionelles Fachwerk Im 16.Jhd. entstanden, wird das imposante Fachwerkgebäude lange Zeit als Scheune genutzt. Anfangs des 19. Jahrhunderts baut man es zum Wohnhaus um. Der Name Hospet ist dem ...
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  • Fossilien- und Steindruck-Museum

    Das Fossilien- und Steindruckmuseum zeigt Fossilien aus aller Welt und dokumentiert die paläontologische und kulturhistorische Bedeutung der Solnhofer Plattenkalke. Das Fossilien- und ...
    Fossilien- und Steindruckmuseum Gunzenhausen
  • Gasthof zur Post / Arnold

    Hier logierte die Prominenz! Der heutige Gasthof zur Post, ein Traufseitbau mit Krüppelwalmdach aus dem 17. Jahrhundert, war zunächst in die thurn -und taxische Poststation integriert. Er ...
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  • Hinweisstein am Standort von Turmstelle Wp. 14/3

    Ein Hinweisstein mit der Aufschrift "Teufelsmauer, Limes, Pfahlrain" erinnert an den Limesverlauf im Bereich des Limesturms Wp. 14/3 Vom ehemaligen Standort des Wachtposten 14/3 sind im Park des ...
    Hinweisstein an der Turmstelle Wp 14/3 in Gunzenhausen
  • Historischer Fachwerkstadel

    Gunzenhauser Fachwerkstadel - diesen Bau mit Satteldach und Fachwerk lässt sich 1753 ein Korporal des markgräflichen Leibregiments errichten. Zwischenzeitlich als Gerberei genutzt, geht der ...
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  • Historischer Marktplatz

    Historisches mit Modernem verbindet der abwechslungsreiche Marktplatz Gunzenhausens. So steht vor dem Gebäude der heutigen Sparkasse (Nr. 43), einem Mitte des 19. Jhds. entstandenen Schulhaus, ...
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