Geschichte & Kultur

Burgstallwald Gunzenhausen

Kulturvielfalt erleben in Gunzenhausen

In Gunzenhausen stößt man an jeder Ecke auf Spuren der Geschichte. Kein Wunder, die Stadt hat im Lauf der Jahrhunderte viel erlebt: Die Römer bauten hier ihren Limes, der „wilde Markgraf“ errichtete ein Lustschloss für seine heimliche Ehefrau und die jüdische Gemeinde leistete über Jahrhunderte hinweg einen Beitrag zum kulturellen Leben in der Stadt.


Römer & Kultur

  • Saumarkt (Bronzeskulptur)

    Ein tierischer Marktplatz Die Bronzeskulptur „Mensch und Schwein“ des Nürnberger Künstlers Christian Rösner erinnert seit 1997 an die Märkte, die lange Zeit auf diesem Platz außerhalb der ...
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  • Schloss Wald

    Ab 1732 durch den markgräflichen Oberbaudirektor Karl Friedrich von Zocha errichtet. 1749 gingen Schloss und Herrschaft Wald an einen Sohn des Markgrafen Carl Wilhelm Friedrich von ...
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  • Spitalkirche

    Ein Kleinod barocker Kirchenbaukunst! Im Jahre 1352 stiftet der Ritter Burkhard von Seckendorff ein Spital mit Kirche um dadurch sein Seelenheil zu erlangen. Das Spital bot nach Willen des ...
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  • St. Jakobus in Neuenmuhr

    Die St. Jakobus-Kirche in Neuenmuhr wurde in den Jahren 1618 bis 1622 von Joachim Christoph von Lentersheim als Chorturmkirche erbaut. Während des Dreißigjährigen Krieges trotzte sie als ...
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  • St. Jodokus

    Evang.-Luth. St. Jodokuskirche Unterwurmbach, etwa drei Kilometer vom Stadtkern Gunzenhausen Richtung Nördlingen geelegen, war in früherer Zeit Kreuzungspunkt wichtiger Handels- und Pilgerwege. ...
  • St. Michael

    Hoch über Unterasbach befindet sich die Kirche St. Michael. Scheuen Sie nicht den Aufstieg, denn von oben haben Sie einen atemberaubenden Blick auf die Region sowie die Altmühl selbst. Gönnen ...
  • Stadtmuseum Gunzenhausen

    Aufgrund von brandschutzrechtlichen Vorschriften bleibt das Stadtmuseum Gunzenhausen bis auf weiteres geschlossen. In einem ehemaligen Adelspalais, 1706 erbaut durch den bekannten ...
  • Storchenturm

    Ein historisches „Kriegsopfer“ Der ca. 1450 erbaute Storchenturm wird erstmals 1665 als Drey-Brüder-Turm erwähnt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde dieser wichtige Bestandteil der ...
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  • Turmstelle Wp. 14/4 - Gunzenhausen

    Steinturmgrundriss des römischen Wachtposten Wp. 14/4 auf dem Vorderen Schlossbuck (Burgstallwald) in Gunzenhausen. Die Turmstelle wurden 1887 von Dr. Eidam ergraben, 1980 vom Bayerischen ...
  • Turmstelle Wp. 14/5 - Gunzenhausen

    Der römische Wachtposten Wp. 14/5 am östlichen Abhang des Vorderen Schlossbuck (Burgstallwald) in Gunzenhausen wurde erstmals 1887 von Dr. Eidam ergraben. Der 5,50 m x 7,40 m messende Turm ...
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